Die richtige Marderabwehr ist entscheidend

Im Handel werden Mardervergrämungsmittel vielfältigster Art angeboten, deren Wirkung allerdings oftmals nur von kurzer Dauer ist. Am sinnvollsten scheint ein Mix von Maßnahmen zu sein. Bei hartnäckigen Problemen sollten Sie sich professionelle Hilfe von der IHD Marderbekämpfung ins Haus holen. Einen Marder in Haus oder Auto zu haben, bringt viele Probleme mit sich. Die Schäden, die er verursacht können ans Geld gehen und Geruchs- und Lärmbelästigungen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Frisst sich ein Marder durch die Isolierung des Daches, nagt er an Leitungen oder zerkratzt er die Fassade, werden Reparaturmaßnahmen fällig. Auch im Motorraum von Fahrzeugen können die Kosten wegen der Marderschäden schnell steigen. Schleppt der Marder Aas mit ins Haus oder ins Auto, bilden sich hier Maden und Fliegen, die zu einer richtigen Plage werden können.

Der Marder richtet sich Klo-, Schlaf- und Fressplätze ein. Außerdem können Marder, ähnlich wie Füchse, Krankheiten wie Tollwut übertragen. Sie sind Kulturfolger und deshalb oft in der Nähe der Menschen zu finden. Sie suchen gerne in Dachböden und Scheunen Unterschlupf. Allerdings sind sie bei vielen Menschen nicht sonderlich beliebt, denn sie haben eine besondere Vorliebe: Parkende Autos! Viele Autobesitzer kennen das: Plötzlich springt am Morgen der Motor nicht mehr an. Ein Blick unter die Motorhaube bestätigt: Hier war ein Marder aktiv. Schläuche und Kabel sind kaputt gebissen, die Isolierung zerfetzt. Warum machen die Tiere so etwas? Ganz einfach: Sie verteidigen ihr Revier. Denn wenn sich ein sogenannter Kabelbeißer unter der Motorhaube eines Autos versteckt hat, dann betrachtet er es als sein Eigentum. Wenn sich nun ein zweites Tier in der Nähe blicken lässt und am Auto seinen Geruch verbreitet, dann sieht unser Freund rot: In der Nacht lässt er seine Wut an den Weichteilen des Autos aus – nicht um damit den Autofahrer zu ärgern, sondern um seinen Konkurrenten zu vertreiben! Wenn das Auto zum Marderbau wird, ist ganz besondere Vorsicht geboten, denn den die Tiere haben eine Vorliebe für Gummiteile und knabbert gerne Schläuche, Kabel und Dämmstoffe an.

marter

* Steinmarder (Martes foina)

* Steinmarder (Martes foina)

Größe:

Männchen: 43cm bis 59cm

Weibchen: 38cm bis 47cm

 

Kennzeichen:
Die Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 54 Zentimeter, eine Schwanzlänge von 22 bis 30 Zentimeter und ein Gewicht von 1,1 bis 2,3 Kilogramm.

 Gefahren: 
Steinmarder sind dafür bekannt, dass sie bei Fahrzeugen Kabel, Schläuche und Dämmmaterial zerbeißen und so beträchtlichen Schaden anrichten können – in diesem Zusammenhang werden sie häufig als „Automarder“ bezeichnet. Ursachen dafür sind nicht, wie vielfach angenommen, die Restwärme des Motors oder der Geruch, der die Tiere anlockt. Reviermarkierungen von Artgenossen im Motorraum sind vermutlich hauptsächlich verantwortlich für das Interesse der Steinmarder an Autos. Das heißt, nicht der erste Marder, der unter dem Auto Zuflucht suchte, beschädigt das Auto, sondern der nächste, den der Geruch des Kontrahenten aggressiv macht. Zur Marderabwehr wird eine Reihe von Hilfsmitteln angeboten.

Spuren die auf einen Marder hinweisen

Marder im Auto

Der ADAC weist in seiner 20 Jahre umfassenden Statistik jährlich ca. 15.000 Schäden durch Marder an Kraftfahrzeugen aus. Sie können sich aber dagegen schützen, mit einer gezielten Mardervergrämung, diese schafft die gewünschte Abhilfe.

Marder am Dachboden

Marder am Dachboden das kann teuer werden. Besonders gravierend ist, dass sie sich in die Tunnelgänge der Dachisolierung graben. Oft zerstören sie auch die Unterspannbahn, die darunterliegende Isolierung wird nass und verliert ihre Dämmwirkung.

Spuren erkennen

Marderpfoten haben in etwa die Größe von Katzenpfoten. Sie unterscheiden sich jedoch sehr deutlich darin, dass im Pfotenabdruck des Steinmarders 5 Zehen und Nägel zu erkennen sind.Wenn ein Marder am Dachboden wohnt, sieht man diese eindeutigen Spuren.

Beim Marderbefall im Auto sind folgende Spuren zu erkennen. Der Vierbeiner nagt die weiche Kunstoff- und Gummiteile, wie Zündkabel, Stromleitungen, Brems- oder Kühlschläuche an und hinterlässt Fellfetzen, Kotspuren oder Essensreste. Ein Blick unter die Motorhaube genügt meist schon zur Feststellung des Marder-Problems. Dabei sollte man lieber einmal zu viel nachschauen, als dass der Schaden erst dann bemerkt wird, wenn es zu Komplikationen beim Autofahren kommt. Die Folgen können Kurzschlüsse, defekte Katalysatoren und sogar Motorschäden sein. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Bremsversagen oder Autobrand. Der wohl bekannteste Auto-Schädling ist wohl der Marder. Er sucht vor allem sucht Schutz im warmen Motorraum. Riecht er Rivalen, beißt er Kabel, Schläuche und Dämmmatten an. Die Folgen können fatal enden, wenn beispielsweise die Bremsleitung betroffen ist. “Die Bissstellen sind oft nicht auf den ersten Blick sichtbar, da die kleinen Zähne nur winzige Löcher hinterlassen”, erklärt der Techniker. Um das Fahrzeug vor den Bissen zu schützen, gibt es einige erprobte Mittel. Der ADAC weist in seiner 20 Jahre umfassenden Statistik jährlich ca. 15.000 Schäden durch Marder an Kraftfahrzeugen aus. Das Wirksamste ist eine Garage, wo der Marder keinen Zutritt findet. Auch werden von einigen Autoherstellern werden geschützte Kühlerschläuche und verbissfeste Zündkabel angeboten. Sie können sich mit einer gezielten Mardervergrämung dagegen schützen, diese schafft die gewünschte Abhilfe.

Wie verhält sich ein Marder im Motorraum

Mardervergrämung, eine Arbeit für den Fachmann

Urin, Hundehaare, Pfeffer und Ultraschall zeigen keine langfristige Wirkung.” Der Schlüssel liege darin, dem Marder die Ein- und Ausgänge zuzumachen und ihm sein neues Heim madig zu machen. Das Tier müsse sich so gestört fühlen, dass er von sich aus woanders sein Quartier aufschlägt. Dazu kann man als Hausbesitzer auch selbst beitragen. Etwa an die Decke zu klopfen, wenn man den Marder hört, oder mal auf den Dachboden zu gehen, zeigt dem Allesfresser, dass er hier nicht ungestört hausen kann. Der Schlüssel liege darin, dem Marder die Ein- und Ausgänge zuzumachen und ihm sein neues Heim madig zu machen. Das Tier müsse sich so gestört fühlen, dass er von sich aus woanders sein Quartier aufschlägt. Dazu kann man als Hausbesitzer auch selbst beitragen. Etwa an die Decke zu klopfen, wenn man den Marder hört, oder mal auf den Dachboden zu gehen, zeigt dem Allesfresser, dass er hier nicht ungestört hausen kann.

Das Schließen der Schlupflöcher sollte man aber dem professionellen Kammerjäger die Mardervergrämung überlassen. Diese sind nicht einfach zu entdecken.

Zunächst ist dafür Sorge zu tragen, dass allfällige vorhandene Steighilfen am Haus, die dem Tier womöglich erst den Zugang zu Hohlräumen des Hauses ermöglichen, entfernt werden (Bäume, die mit den Ästen an die Fassade und ans Dach heranreichen, Wilder Wein, der die Fassade hoch wächst u.dgl.).

Des weiteren sollte mit einem Baufachmann überlegt werden, wo es dem Tier gelungen ist, den Eingang ins Gebäude zu finden. Dort sollte dann mit entsprechenden Maßnahmen (Schließen von Löchern, Anbringung von Drahtgittern usw.) ein weiterer Zugang für die Tiere verhindert werden. Dadurch kann eine sinnvolle Mardervergrämung zustande kommen.

Auch bei Garagen sollte überlegt werden, ob es nicht möglich ist, mit baulichen Veränderungen das Problem durch eine gezielte Mardervergrämung in den Griff zu bekommen. Für die Autobesitzer hat sich in Einzelfällen eine Motorraum-Innenwäsche bewährt, da damit eventuell vorhandene Duftmarkierungen der Tiere wieder entfernt werden und damit die unerfreulichen Besuche auch

Wird ein Schlupfloch verschlossen, sollte das Tier nicht im Haus sein. Denn ist es gefangen, könne der Marder versuchen, auszubrechen – und richtet dabei Schäden an. Oder das Tier verhungere. Und so sehr die Tiere lärmen und nerven – im Frühjahr sollte man keine Marder aussperren. Denn sie könnten Junge haben, die ohne die Mutter qualvoll sterben würden.

Da Steinmarder in Deutschland dem Jagdrecht unterliegen, dürfen sie nur in der Jagdsaison von Herbst bis zum Frühjahr und nur von berechtigten Personen gejagt werden. Auch Marderfallen unterliegen dem Jagdrecht und dürfen nicht von Laien aufgestellt werden. Außerdem sind Marder sehr schlaue und misstrauische Tiere. Der Gang zum Fachmann für Mardervergrämung ist daher unerlässlich.

Depositphotos_157171120_450
panthermedia_14707121_450x284
panthermediaB159277106

Die richtige Marderabwehr ist entscheidend

Im Handel werden Mardervergrämungsmittel vielfältigster Art angeboten, deren Wirkung allerdings oftmals nur von kurzer Dauer ist. Am sinnvollsten scheint ein Mix von Maßnahmen zu sein. Bei hartnäckigen Problemen sollten Sie sich professionelle Hilfe von der IHD Marderbekämpfung ins Haus holen. Einen Marder in Haus oder Auto zu haben, bringt viele Probleme mit sich. Die Schäden, die er verursacht können ans Geld gehen und Geruchs- und Lärmbelästigungen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Frisst sich ein Marder durch die Isolierung des Daches, nagt er an Leitungen oder zerkratzt er die Fassade, werden Reparaturmaßnahmen fällig. Auch im Motorraum von Fahrzeugen können die Kosten wegen der Marderschäden schnell steigen. Schleppt der Marder Aas mit ins Haus oder ins Auto, bilden sich hier Maden und Fliegen, die zu einer richtigen Plage werden können.

panthermediaB159277106

Der Marder richtet sich Klo-, Schlaf- und Fressplätze ein. Außerdem können Marder, ähnlich wie Füchse, Krankheiten wie Tollwut übertragen. Sie sind Kulturfolger und deshalb oft in der Nähe der Menschen zu finden. Sie suchen gerne in Dachböden und Scheunen Unterschlupf. Allerdings sind sie bei vielen Menschen nicht sonderlich beliebt, denn sie haben eine besondere Vorliebe: Parkende Autos! Viele Autobesitzer kennen das: Plötzlich springt am Morgen der Motor nicht mehr an. Ein Blick unter die Motorhaube bestätigt: Hier war ein Marder aktiv. Schläuche und Kabel sind kaputt gebissen, die Isolierung zerfetzt. Warum machen die Tiere so etwas? Ganz einfach: Sie verteidigen ihr Revier. Denn wenn sich ein sogenannter Kabelbeißer unter der Motorhaube eines Autos versteckt hat, dann betrachtet er es als sein Eigentum. Wenn sich nun ein zweites Tier in der Nähe blicken lässt und am Auto seinen Geruch verbreitet, dann sieht unser Freund rot: In der Nacht lässt er seine Wut an den Weichteilen des Autos aus – nicht um damit den Autofahrer zu ärgern, sondern um seinen Konkurrenten zu vertreiben! Wenn das Auto zum Marderbau wird, ist ganz besondere Vorsicht geboten, denn den die Tiere haben eine Vorliebe für Gummiteile und knabbert gerne Schläuche, Kabel und Dämmstoffe an.

marter

* Steinmarder (Martes foina)

* Steinmarder (Martes foina)

Größe:

Männchen: 43cm bis 59cm

Weibchen: 38cm bis 47cm

 

Kennzeichen:
Die Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 54 Zentimeter, eine Schwanzlänge von 22 bis 30 Zentimeter und ein Gewicht von 1,1 bis 2,3 Kilogramm.

 Gefahren: 
Steinmarder sind dafür bekannt, dass sie bei Fahrzeugen Kabel, Schläuche und Dämmmaterial zerbeißen und so beträchtlichen Schaden anrichten können – in diesem Zusammenhang werden sie häufig als „Automarder“ bezeichnet. Ursachen dafür sind nicht, wie vielfach angenommen, die Restwärme des Motors oder der Geruch, der die Tiere anlockt. Reviermarkierungen von Artgenossen im Motorraum sind vermutlich hauptsächlich verantwortlich für das Interesse der Steinmarder an Autos. Das heißt, nicht der erste Marder, der unter dem Auto Zuflucht suchte, beschädigt das Auto, sondern der nächste, den der Geruch des Kontrahenten aggressiv macht. Zur Marderabwehr wird eine Reihe von Hilfsmitteln angeboten.

Spuren die auf einen Marder hinweisen

Marder im Auto

Der ADAC weist in seiner 20 Jahre umfassenden Statistik jährlich ca. 15.000 Schäden durch Marder an Kraftfahrzeugen aus. Sie können sich aber dagegen schützen, mit einer gezielten Mardervergrämung, diese schafft die gewünschte Abhilfe.

Marder am Dachboden

Marder am Dachboden das kann teuer werden. Besonders gravierend ist, dass sie sich in die Tunnelgänge der Dachisolierung graben. Oft zerstören sie auch die Unterspannbahn, die darunterliegende Isolierung wird nass und verliert ihre Dämmwirkung.

Spuren erkennen

Marderpfoten haben in etwa die Größe von Katzenpfoten. Sie unterscheiden sich jedoch sehr deutlich darin, dass im Pfotenabdruck des Steinmarders 5 Zehen und Nägel zu erkennen sind.Wenn ein Marder am Dachboden wohnt, sieht man diese eindeutigen Spuren.

Beim Marderbefall im Auto sind folgende Spuren zu erkennen. Der Vierbeiner nagt die weiche Kunstoff- und Gummiteile, wie Zündkabel, Stromleitungen, Brems- oder Kühlschläuche an und hinterlässt Fellfetzen, Kotspuren oder Essensreste. Ein Blick unter die Motorhaube genügt meist schon zur Feststellung des Marder-Problems. Dabei sollte man lieber einmal zu viel nachschauen, als dass der Schaden erst dann bemerkt wird, wenn es zu Komplikationen beim Autofahren kommt. Die Folgen können Kurzschlüsse, defekte Katalysatoren und sogar Motorschäden sein. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Bremsversagen oder Autobrand. Der wohl bekannteste Auto-Schädling ist wohl der Marder. Er sucht vor allem sucht Schutz im warmen Motorraum. Riecht er Rivalen, beißt er Kabel, Schläuche und Dämmmatten an. Die Folgen können fatal enden, wenn beispielsweise die Bremsleitung betroffen ist.

panthermedia_14707121_450x284

“Die Bissstellen sind oft nicht auf den ersten Blick sichtbar, da die kleinen Zähne nur winzige Löcher hinterlassen”, erklärt der Techniker. Um das Fahrzeug vor den Bissen zu schützen, gibt es einige erprobte Mittel. Der ADAC weist in seiner 20 Jahre umfassenden Statistik jährlich ca. 15.000 Schäden durch Marder an Kraftfahrzeugen aus. Das Wirksamste ist eine Garage, wo der Marder keinen Zutritt findet. Auch werden von einigen Autoherstellern werden geschützte Kühlerschläuche und verbissfeste Zündkabel angeboten. Sie können sich mit einer gezielten Mardervergrämung dagegen schützen, diese schafft die gewünschte Abhilfe.

Wie verhält sich ein Marder im Motorraum

Mardervergrämung, eine Arbeit für den Fachmann

Urin, Hundehaare, Pfeffer und Ultraschall zeigen keine langfristige Wirkung.” Der Schlüssel liege darin, dem Marder die Ein- und Ausgänge zuzumachen und ihm sein neues Heim madig zu machen. Das Tier müsse sich so gestört fühlen, dass er von sich aus woanders sein Quartier aufschlägt. Dazu kann man als Hausbesitzer auch selbst beitragen. Etwa an die Decke zu klopfen, wenn man den Marder hört, oder mal auf den Dachboden zu gehen, zeigt dem Allesfresser, dass er hier nicht ungestört hausen kann. Der Schlüssel liege darin, dem Marder die Ein- und Ausgänge zuzumachen und ihm sein neues Heim madig zu machen. Das Tier müsse sich so gestört fühlen, dass er von sich aus woanders sein Quartier aufschlägt. Dazu kann man als Hausbesitzer auch selbst beitragen. Etwa an die Decke zu klopfen, wenn man den Marder hört, oder mal auf den Dachboden zu gehen, zeigt dem Allesfresser, dass er hier nicht ungestört hausen kann.

Das Schließen der Schlupflöcher sollte man aber dem professionellen Kammerjäger die Mardervergrämung überlassen. Diese sind nicht einfach zu entdecken.

Zunächst ist dafür Sorge zu tragen, dass allfällige vorhandene Steighilfen am Haus, die dem Tier womöglich erst den Zugang zu Hohlräumen des Hauses ermöglichen, entfernt werden (Bäume, die mit den Ästen an die Fassade und ans Dach heranreichen, Wilder Wein, der die Fassade hoch wächst u.dgl.).

Depositphotos_157171120_450

Des weiteren sollte mit einem Baufachmann überlegt werden, wo es dem Tier gelungen ist, den Eingang ins Gebäude zu finden. Dort sollte dann mit entsprechenden Maßnahmen (Schließen von Löchern, Anbringung von Drahtgittern usw.) ein weiterer Zugang für die Tiere verhindert werden. Dadurch kann eine sinnvolle Mardervergrämung zustande kommen.

Auch bei Garagen sollte überlegt werden, ob es nicht möglich ist, mit baulichen Veränderungen das Problem durch eine gezielte Mardervergrämung in den Griff zu bekommen. Für die Autobesitzer hat sich in Einzelfällen eine Motorraum-Innenwäsche bewährt, da damit eventuell vorhandene Duftmarkierungen der Tiere wieder entfernt werden und damit die unerfreulichen Besuche auch

Wird ein Schlupfloch verschlossen, sollte das Tier nicht im Haus sein. Denn ist es gefangen, könne der Marder versuchen, auszubrechen – und richtet dabei Schäden an. Oder das Tier verhungere. Und so sehr die Tiere lärmen und nerven – im Frühjahr sollte man keine Marder aussperren. Denn sie könnten Junge haben, die ohne die Mutter qualvoll sterben würden.

Da Steinmarder in Deutschland dem Jagdrecht unterliegen, dürfen sie nur in der Jagdsaison von Herbst bis zum Frühjahr und nur von berechtigten Personen gejagt werden. Auch Marderfallen unterliegen dem Jagdrecht und dürfen nicht von Laien aufgestellt werden. Außerdem sind Marder sehr schlaue und misstrauische Tiere. Der Gang zum Fachmann für Mardervergrämung ist daher unerlässlich.