Marder erkennen

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Marder erkennen

Spuren die auf einem Marder hinweisen

Steinmarder sind dafür bekannt, dass sie bei Fahrzeugen Kabel, Schläuche und Dämmmaterial zerbeißen und so beträchtlichen Schaden anrichten können – in diesem Zusammenhang werden sie häufig als „Automarder“ bezeichnet. Ursachen dafür sind nicht, wie vielfach angenommen, die Restwärme des Motors oder der Geruch, der die Tiere anlockt. Reviermarkierungen von Artgenossen im Motorraum sind vermutlich hauptsächlich verantwortlich für das Interesse der Steinmarder an Autos. Das heißt, nicht der erste Marder, der unter dem Auto Zuflucht suchte, beschädigt das Auto, sondern der nächste, den der Geruch des Kontrahenten aggressiv macht. Zur Marderabwehr wird eine Reihe von Hilfsmitteln angeboten.

Welchen Schäden können am Dachboden entstehen

Im Handel werden Mardervergrämungsmittel vielfältigster Art angeboten, deren Wirkung allerdings oftmals nur von kurzer Dauer ist. Am sinnvollsten scheint ein Mix von Maßnahmen zu sein. Bei hartnäckigen Problemen sollten Sie sich professionelle Hilfe von der IHD Marderbekämpfung ins Haus holen. Einen Marder in Haus oder Auto zu haben, bringt viele Probleme mit sich. Die Schäden, die er verursacht können ans Geld gehen und Geruchs- und Lärmbelästigungen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Frisst sich ein Marder durch die Isolierung des Daches, nagt er an Leitungen oder zerkratzt er die Fassade, werden Reparaturmaßnahmen fällig. Auch im Motorraum von Fahrzeugen können die Kosten wegen der Marderschäden schnell steigen. Schleppt der Marder Aas mit ins Haus oder ins Auto, bilden sich hier Maden und Fliegen, die zu einer richtigen Plage werden können.

Der Marder richtet sich Klo-, Schlaf- und Fressplätze ein. Außerdem können Marder, ähnlich wie Füchse, Krankheiten wie Tollwut übertragen. Sie sind Kulturfolger und deshalb oft in der Nähe der Menschen zu finden. Sie suchen gerne in Dachböden und Scheunen Unterschlupf. Allerdings sind sie bei vielen Menschen nicht sonderlich beliebt, denn sie haben eine besondere Vorliebe: Parkende Autos! Viele Autobesitzer kennen das: Plötzlich springt am Morgen der Motor nicht mehr an. Ein Blick unter die Motorhaube bestätigt: Hier war ein Marder aktiv. Schläuche und Kabel sind kaputt gebissen, die Isolierung zerfetzt. Warum machen die Tiere so etwas? Ganz einfach: Sie verteidigen ihr Revier. Denn wenn sich ein sogenannter Kabelbeißer unter der Motorhaube eines Autos versteckt hat, dann betrachtet er es als sein Eigentum. Wenn sich nun ein zweites Tier in der Nähe blicken lässt und am Auto seinen Geruch verbreitet, dann sieht unser Freund rot: In der Nacht lässt er seine Wut an den Weichteilen des Autos aus – nicht um damit den Autofahrer zu ärgern, sondern um seinen Konkurrenten zu vertreiben! Wenn das Auto zum Marderbau wird, ist ganz besondere Vorsicht geboten, denn den die Tiere haben eine Vorliebe für Gummiteile und knabbert gerne Schläuche, Kabel und Dämmstoffe an

Welchen Schäden können am Auto entstehen
Beim Marderbefall im Auto sind folgende Spuren zu erkennen. Der Vierbeiner nagt die weiche Kunstoff- und Gummiteile, wie Zündkabel, Stromleitungen, Brems- oder Kühlschläuche an und hinterlässt Fellfetzen, Kotspuren oder Essensreste. Ein Blick unter die Motorhaube genügt meist schon zur Feststellung des Marder-Problems. Dabei sollte man lieber einmal zu viel nachschauen, als dass der Schaden erst dann bemerkt wird, wenn es zu Komplikationen beim Autofahren kommt. Die Folgen können Kurzschlüsse, defekte Katalysatoren und sogar Motorschäden sein. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem Bremsversagen oder Autobrand. Der wohl bekannteste Auto-Schädling ist wohl der Marder. Er sucht vor allem sucht Schutz im warmen Motorraum. Riecht er Rivalen, beißt er Kabel, Schläuche und Dämmmatten an. Die Folgen können fatal enden, wenn beispielsweise die Bremsleitung betroffen ist. “Die Bissstellen sind oft nicht auf den ersten Blick sichtbar, da die kleinen Zähne nur winzige Löcher hinterlassen”, erklärt der Techniker. Um das Fahrzeug vor den Bissen zu schützen, gibt es einige erprobte Mittel.
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